Sonntag, 25. März 2007 Druck-Ansicht
Während die meisten Geschichten über Abmahnungen und ähnliche Gemeinheiten ein eher unangenehmes Gefühl beim Lesen hinterlassen, ist dieser Artikel doch richtig herzerfrischend gewesen.
Zur Abwechslung aus diesem Themenkreis mal etwas zum Schmunzeln - Und vor allem beruhigend, dass es selbst in Deutschland noch nicht funktioniert, die Benutzung einiger seit Ewigkeiten verbreiteter Standard-Benennungen “in URLs” und “Unterverzeichnissen” zu verbieten.
Aber man kann’s ja mal versuchen.
Das erinnert mich überhaupt irgendwie daran, wie ich neulich mit “Ach ja, Du bist die Frau, die so heißt wie meine Ex-Grafikkarte” nicht grad eben den emotionalen Volltreffer gelandet hatte. Da sollte “Ach ja, Sie sind die Firma, die so heißt wie der Server-Dings?” sicherlich ein bisschen besser funktionieren.
Immerhin ein Weg, ins Gespräch zu kommen. Vielleicht sogar ein genialer Marketing-Streich: Denn während man sich als WebDienstleister durch derlei Confixx-Faxen wohl eher disqualifizieren würde, betätigt sich der Webhmhmhmnstleister ja in einem anderen Geschäftsfeld …
Oops, da hätte jetzt ich beinahe den Namen benutzt …!
Wenn’s ne Rechnung war - Sie könnte aufgegangen sein. Ich weiß nun nicht, wie es bei Google noch vor ein paar Monaten ausgesehen hat, aber es würde es mich nicht überraschen, wenn die Homepage erst durch die vielen Verlinkungen in Foren- und Blog-Beiträgen auf Platz zwei (bei Eingabe des Firmennamens) vorgerückt ist.
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