Die Größe der Datei hat mich zunächst ein wenig erstaunt. Aber beim Entpacken hat man schon gesehen, woran es liegt: Artikelbilder - ansehnliche Artikelbilder …

Grafisch hat man sich also wirklich Mühe gegeben. Und so, wie der Quellcode aussieht, scheinen attraktive und technisch wirklich ordentliche Layouts mit vertretbarem Aufwand umsetzbar zu sein.

Während andere Produkte hingegen seit Jahren mit einer grauen Tabellen-Frechheit ausgeliefert werden.

Dann kennt man es ja, das übliche Problem von Designern, Programmieren - und überhaupt von jedem, der sein System noch kennen lernen muss: Die Kiste ist zunächst einmal leer. Man hat keine Kategorien, keine Kundengruppen, keine Beispiel-Artikel mit oder ohne Staffelpreise, kein dies nicht, kein das nicht …

Das ist jetzt eine reine Vermutung, denn noch hab ich’s nicht installiert - Ich schätze, man kann auf Wunsch bei der Installation einen wirklich umfangreich bestückten Testshop importieren - und muss sich nicht mehr lauter unsinnige Test-Artikel ausdenken.

 

Die Rede ist von: Magento

Und übrigens: JA! Es ist definitiv Ein Shopsystem und trotzdem hübsch.

Ich würde es am liebsten sofort installieren - Aber um einige Systemvoraussetzungen, z.B. WebSpace mit PHP 5.2 muss ich mich erst noch kümmern. Außerdem hab ich mich mal wieder (bis grad eben) mit einem Konkurrenzprodukt herumgeeärgert …

 

Magenta?

Und übrigens: JA! Es ist definitiv ein blödes Gefühl, wenn man auf der “Demo-Seite einer Vor-Version” gleich oben in der Mitte genau die Funktionen sieht, die man just gerade unter wilden Verrenkungen einem xt:Commerce-System “nachträglich beigebracht” hat.

Wilde Verrenkungen deshalb, weil man mal wieder dazu angehalten war, die System-Dateien in Ruhe zulassen. Denn es kommt ja “bald” eine neue xt:Commerce-Version heraus.

Sortierfunktionen … Nasowas …
Auch nach Bewertungsdurchschnitt … Woher bloß kenn ich das nur?

Eine von einigen ...
Watt soll’s? xt:Commerce kann das alles auch.
Mit ein bisschen zusätzlicher Programmierung …